Archive > März 2009

Grüne Elektronik

Ronald » 31 März 2009 » In Natur & Technik » No Comments

Guide to greener Electronics No. 11

Greenpeace International hat den elften “Guide to greener Electronics” herausgegeben.

Regelmäßig prüft und bewertet die Umweltschutz-Organisation alle großen Hersteller von Elektronik-Produkten.

Dabei wird auch die Entwicklung und das ehrliche Bemühen der Hersteller genau beobachtet und kommentiert.

Eine schlechte Lage und Tendenz zeigt sich so bei HP, Lenovo und Dell - hier wurden versprochene Verbesserungen nicht eingehalten oder gar zurückgenommen.

Besser läuft es dagegen bei Apple, die lange Zeit im roten Bereich festhingen, mit einem neuen Umweltkonzept aber nun Plätze gut machen konnten.

Besonders verbessert hat sich Phillips, die “auf Druck von Greenpeace” ihren Umgang mit Elektroschrott wohl deutlich optimiert haben.

Lesen Sie mehr zum Greenpeace-Elektronikratgeber

Hier gehts zum interaktiven englischen Orginal mit allen Einzelergebnissen: Guide to greener Electronics (die Seite wird regelmäßig aktualisiert)

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Therapy? New Album!

Ronald » 24 März 2009 » In Kunst & Kultur » No Comments

Album - Therapy?, Crooked Timber

“Fragt man, ob
die Menschengattung als
eine gute oder schlimme Rasse
anzusehen sei:

so muss ich gestehen, dass
nicht viel damit zu prahlen ist.

Aus so krummen Holz,
als woraus
der Mensch gemacht ist,
kann nichts ganz grades
gezimmert werden.

Anderen Menschen nach unserem Vermögen wohlzutun ist Pflicht, man mag sie lieben oder nicht, und diese Pflicht verliert nichts an ihrem Gewicht, wenn man gleich die traurige Bemerkung machen müsste, dass unsere Gattung leider dazu nicht geeignet ist, wenn man sie näher kennt.”

Immanuel Kant (1724 - 1804), Philosoph



Quantcast

www.therapyquestionmark.co.uk

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Milch-Dumping stoppen!

Ronald » 17 März 2009 » In Gesellschaft & Politik » No Comments

Banner - Stoppt das Milch-Dumping!

Ende Januar führte die EU die Exportbeihilfen für Milchprodukte erneut ein. Milchprodukte werden nun wieder zu Dumpingpreisen auf den Weltmarkt geschüttet und bedrohen somit die Existenz von hunderttausenden Kleinbauern.

Ein Bündnis aus Entwicklungs-, Bauern- und Umweltorganisationen hat deshalb eine Online-Aktion gestartet, um einen Positionswechsel der Bundesregierung zu bewirken:

Sie soll ihre Unterstützung auf europäischer Ebene für Exportsubventionen zurückziehen.

Die Zeit drängt. Bis Ende dieser Woche müssen möglichst viele Unterschriften gesammelt werden, um das Treffen der Agrarminister am kommenden Montag noch zu beeinflussen.

Beteiligen Sie sich! Lesen Sie mehr auf un-kampagne.de

Ausführliche Informationen in diesem Blog zu den Millennium Entwicklungszielen

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Gedanken zum Ende - Woche 11

Ronald » 14 März 2009 » In Gedanken zum Ende » No Comments

Kluge Egoisten
Buch - Weisheit des Verzeihens


denken an andere,
helfen anderen
so gut sie können.

Mit dem Ergebnis,
dass sie selbst davon profitieren.

Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama

www.dalailama.com

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G20-Brief mitunterzeichnen

Ronald » 12 März 2009 » In Gesellschaft & Politik » No Comments

Der Offene Brief von GENISIS kann nunmehr auch von allen engagierten Bürgern mitunterzeichnet werden, um dessen Vorschläge aktiv zu unterstützen.

Ein kurzes E-Mail mit der Kernaussage “Ich unterstütze den Offenen Brief “Next Wall to Fall” an die G20-Staatsoberhäupter” genügt.

Machen Sie mit! Die Adresse finden Sie hier beim GENISIS-Institut

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Offener Brief an die G20

Ronald » 09 März 2009 » In Business Social » 1 Comment

Am 5. März 2009 erhielten die Staatschefs und Finanzminister der G20-Länder Post vom GENISIS-Institut in Berlin. In einem von Peter Spiegel und Franz Alt initiierten Offenen Brief schlägt ein Kreis von Erstunterzeichnern (siehe unten) vor, bei ihrem Treffen am 2. April 2009 in London, völlig neue Wege aus der derzeitigen Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise einzuschlagen.

Offener Brief an die Staatsoberhäupter der G20-Staaten

In der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise entscheidet sich das Schicksal der Weltgemeinschaft in erster Linie dadurch, wie es uns gelingt, endlich eine überzeugende nachhaltige Entwicklung zum Wohle aller Bürger dieser Erde sicherzustellen. Die Beratungen über Systeme einer besseren weltweiten Kontrolle der Weltfinanzeinrichtungen sind hierzu ein wertvoller Beitrag, aber noch lange kein hinlänglicher.

Besonders wichtig sind jetzt beherzte Maßnahmen, die den Schwächsten in der Weltgesellschaft und somit den am stärksten Betroffenen der Weltwirtschaftskrise unmittelbare Unterstützung und Perspektive bieten. Wir schlagen dafür zwei konkrete Maßnahmen vor:

  • Global Marshall Plan für weltweit flächendeckende Kleinkreditsysteme. Die G20-Staaten sollten einen gemeinsamen Fonds auflegen, in den in den nächsten drei Jahren jeweils 10 Milliarden US-Dollar fließen. Diese Gelder sollten ausschließlich dafür eingesetzt werden, um flächendeckend in allen Armutsregionen der Welt, in denen noch nicht genügend Kleinkreditorganisationen vorhanden sind, solche aufzubauen. Nach den Erfahrungen der Grameen Bank und anderer ähnlicher Einrichtungen genügen 3 Millionen US-Dollar, um ein neues Kleinkreditsystem in einer Region zu etablieren, das dann in der Regel nach drei Jahren selbsttragend ist. Mit 30 Milliarden US-Dollar können binnen drei Jahren 10.000 neue Kleinkreditsysteme gestartet werden. Damit kann in wenigen Jahren eine flächendeckende Versorgung der Ärmsten der Welt mit Kleinkrediten sichergestellt und damit eine bereits 130-millionenfach erprobte Perspektive des Auswegs aus der Armutsfalle gemeinsam geschaffen werden.

  • 10-Prozent-Bindung an Investitionen in Social Business. Derzeit entstehen weltweit immer mehr Unternehmen und Joint Ventures, deren Mission ausschließlich in der Lösung der dringlichsten gesellschaftlichen Probleme wie Versorgung mit nachhaltiger Energie, Zugang zu sauberem Wasser etc. liegt. Muhammad Yunus nennt dies „Social Business“ und stellte beim World Economic Forum 2009 in Davos die Forderung, dass mindestens 10 Prozent aller Sondermaßnahmen im Rahmen der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise an Investitionen in solche Social Businesses gebunden sein sollten. Dieser Empfehlung schließen wir uns nachdrücklich an. Immer mehr Social Businesses entwickeln sich gerade auch im ökologischen Sektor wie beispielsweise Grameen Shakti. Dieses hat bisher 160.000 Solaranlagen in Armutshaushalten in Bangladesh installiert und bis 2012 sollen es bereits 7 Millionen sein. Social Business ist somit auch für die dringend notwendige ökologische Wende ein höchst attraktiver Ansatz.

Diese beiden Maßnahmen würden auch folgender Situation Rechnung tragen: Eine wirtschaftliche Erholung nach den gegenwärtigen Zusammenbrüchen kann eine kraftvolle und nachhaltige Perspektive weitaus besser in der aufholenden Entwicklung der bisher zu kurz Gekommenen suchen als in der Steigerung des Überflusses der Minderheit der Superreichen. Die systematische Entwicklung jener zwei Drittel der Menschheit, die bis heute in Armut leben, ist nicht nur moralisch überfällig, sondern auch unter rein ökonomischen Gesichtspunkten das Gebot der Stunde. Das Besondere der beiden vorgeschlagenen Maßnahmen: Sie sind neben ihren unmittelbaren humanitären Effekten zugleich auch die vielleicht intelligenteste und effektivste globale Wirtschaftsförderung.

Im Vertrauen auf Ihre Voraussicht,

gez.

Dr. Franz Alt, Publisher; Frithjof Finkbeiner, Head Global Marshall Plan Foundation; Dr. Franz Fischler, former Commissioner of the European Union; Prof. Dr. Ashok Gangadean, Director World Commission on Global Consciousness; Dr. Heiner Geißler, former Minister of Germany; Celso Grecco, Founder Social Stock Exchange at BOVESPA, Brazil; Prof. Dr. Prabhu Guptara, Head Wolfsberg Institute; Prof. Dr. Hazel Henderson, world renowned Economist and Futurist; Dr. Ashok Khosla, Chairman Development Alternatives and President Club of Rome; Prof. Dr. Dr. Ervin Laszlo, President Club of Budapest; Dr. Rupert Neudeck, Founder Cap Anamur and Grünhelme; Dr. Christian Neugebauer, Editor-in-chief “Glocalist”; Wolfgang Pekny, platform footprint; Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Member Club of Rome and President Global Economic Network; Peter Spiegel, Head Genisis Institute for Social Business and Impact Strategies, Prof. Dr. Dr. Ernst U. von Weizsäcker, Co-Chair International Panel on Sustainable Resource Management

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Der Offene Brief kann von allen engagierten Bürgern mitunterzeichnet werden, um dessen Vorschläge aktiv zu unterstützen.

Ein kurzes E-Mail mit der Kernaussage “Ich unterstütze den Offenen Brief “Next Wall to Fall” an die G20-Staatsoberhäupter” genügt.

Machen Sie mit! Die Adresse finden Sie hier beim GENISIS-Institut

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Lesen Sie dazu auch in diesem Blog: “Welt mit Zukunft” und “Eine humane Weltwirtschaft”

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